Was gibt es so zu machen in Kiribati?

Ein Fisch

Einkaufen:

Das stellt eine unser häufigsten Aktivitäten da. Nicht nur kann man einkaufen, sondern auch einfach Stöbern und schauen, was so neues in den Läden ist seid dem letzten schiff. Es gibt viele kleine Läden auf der Insel, aber die haben meist die gleiche Auswahl. Die Supermärkte mit großer Auswahl sind Antebuka Store und Fema Store direkt neben dem Gelände wo wir wohnen. Zusätzlich gibt es Second Stop Outlet in Eita und Betio, welcher zu unserer Zeit die beste Preisleistung und Auswahl hatte im Vergleich zu WishingStar in Bairiki und Betio und Moel in Bairiki und Betio. Genrell gibt es TaoTin auf dem halben Weg zu Bairiki und Punjas gegenüber von der USP, in Betio und Bikenibeu. Jeder Store bietet seine eigenen Vor und Nachteile. Was alle Stores gemeinsam haben, ist, dass sie teuer sind und nicht immer die Dinge haben, die man sucht. Beim Einkaufen ist eher der Ansatz, dass man findet was es gibt anstatt, dass man sucht was man möchte. Das Gelände wo wir wohnen hat auch einen kleinen Shop, welcher meistens am günstigsten ist, für die Haushaltsprodukte die es dort gibt. Man kann sich da auch spezifische Mengen an Mehl, Reis und Zucker einfach abpacken lassen.

Essen & Cafe:

Es gibt Essen am Straßenrand, in lokalen Restaurants, chinesische Restaurants und australische Restaurants. Vorallem sollte roher Fisch bei den Straßenrestaurants gemieden werden. Außerdem sollte Salat gemieden werden, weil es ungewisst ist, welches Wasser zum Reinigen genommen wurde. Bei den Teureren Restaurants kann der rohe Fisch gegessen werden, jedoch ist es sicherer den 1/2 gekochten Fisch zu essen. Günstige lokale Restaurants bietet in 2025 chicken Gerichte für 6.50$ an. Teurere Restaurants sind etwa bei 20$ und Ocean Family liegt etwa bei 30-50$. Zusätzlich gibt es in Bikenibeu auch noch eine Bäckerei (Pacific Skies), welche die besten Burger der Insel herstellt. Auf dem Weg zu Bikenibeu gibt es noch das ChatterBox Cafe, was sich sehr stark wie Zuhause anfühlt, wo auch das Leitungswasser getrunken werden kann, jedoch ein Cafe etwa 7$ kostet, aber es kann sich manchmal lohnen, wenn man ein bisschen überfordert ist, sich ein bisschen Heimatsgefühl zu holen.

Volleyball & Basketball:

Vorallem in den Schulferien wird auf dem Antebuka gelände jeden Abend Volleyball gespielt und in der Schulzeit manchmal am Wochenende je nachdem wieviel Leute so mitspielen. Basketball kann man auch viel auf der Insel spielen auf verschiedenen Anlagen in Bairiki, Eita und noch weitere. Die Volleyball Community ist dennoch sehr viel größer und auch auf der gesamten Insel auch in kleinen Gemeinden zu finden. Will man mitspielen, kann man einfach sich dazu setzten und man wird bestimmt gefragt, ob man einsteigen möchte, oder man steigt einfach ein. Beides sollte kein großes Problem darstellen.

Gesellschaftspiele:

Es gibt zwei weit verbreitete Spiele, die hier viel von Menschen gespielt werden. Das erste Spiel heißt Sorry und ist eine komplexere Variante von Menschen Ärger dich Nicht, mit Spielkarten. Das andere Spiel ist ein bisschen wie Billiard mit Disks. Beide Spiele werden viel von den Einheimischen gespielt und wenn es irgendwo sieht, kann man sich einfach dazu setzten und man wird zum spielen eingeladen. Man muss jedoch damit rechnen, dass sich manche Regeln erst im Verlauf der Spiels offenbaren. Also nicht frustriert sein, sondern einfach geduldig Abwarten und manchmal kommen selbst nach der 5. Runde noch neue Regeln. Die werden sich meistens nicht ausgedacht, sondern einfach nur vergessen.

Schwimmen:

Die Lagoone sieht sehr ansprechend aus zum Schwimmen, jedoch sollte sie gemieden werden, weil sie von Einheimischen immer noch als Toilette genutzt wird. Hier kann man sich gefährliche Infektionen einholen, welche dann auch schwierig zu behandeln sind, mit den Medikamenten, die auf der Insel verfügbar sind. Gerade wird ein neues Medikamenten Lagerhaus gebaut, was die Qualität und Wirksamkeit der Medikamente besser erhalten kann. Das Haus steht direkt an der Ozeanseite. Solltest du bei Hochwasser dort schwimmen wollen, solltest du Gleichaltrige vom Gelände fragen, ob sie mit dir schwimmen gehen können, damit sie zeigen können wir man richtig ins Wasser geht. Die starken Wellen, mit dem schroffen Gestein haben schon zu einigen Verletzungen geführt, jedoch war es jedes Mal ein wunderschönes Erlebnis im Wasser zu Schwimmen. Man sollte auch nicht hinter die größten Wellen schwimmen, weil man dort nicht mehr stehen kann und somit abhängig von der Strömung ist. Zusätzlich kann man sich auch Schwimmgruppen abschließen, oder sie Gründen. Dann kann man mit anderen Menschen zu den Korallen schwimmen und dort schnorcheln.

Viele Fische

Spazieren & Entdecken:

Es gibt in Richtung Bairiki manche Orte wo man Spazieren kann und wenn man Richtung Nord Tarawa zur Broken Bridge geht. Die Broken Bridge ist eine der schönsten Orten auf der Insel. Man muss erstmal mit dem Bus so weit Fahren wie es auf der Insel möglich ist und dann mit einem Boot das Wasser überqueren und dann noch etwa 1,5 Stunden gehen, bis man da ist. Wenn das Hochwasser 4,0 ft.- oder mehr hat kann man da gut schwimmen, oder sich einfach von der Strömung treiben lassen. Es lohnt sich nicht nur für das Wasser, welches eines der saubersten ist, sondern auch einfach für das Spazieren, die Bewegung und die Aussicht.

Outerislands:

Hier kann man per Boot oder Flugzeug hinreisen. Meistens braucht man Einheimische um sich mit dem Boot zu organisieren, jedoch findet man immer Hilfe, wenn man drum fragt. Hier bietet sich ein traditionelle Leben und sehr viel Natur und quasi nur Sauberem Wasser und schönen Stränden. Das Essen und die Wasserversorgung sind meistens eingeschränkt, weshalb es sich lohnt sein eigenen Wasser mitzubringen.

Tiere:

Die Insel hat vor allem Hunde, Katzen, Hühner, Ratten, Mäuse und Schweine. Die Hunde sind sehr territorial, weshalb sie einen manchmal angreifen. Der beste Weg sich davor zu schützen ist so zu tun als würde man etwas vom Boden aufhebt. Die Hunde assoziieren damit, dass sie mit einem Stein beworfen werden. Meistens reicht diese Gestehe Richtung Boden. Wenn man einen Stock dabei hat funktioniert die Abschreckung sogar noch besser. Man sollte sich jedoch auch bewusst sein, dass man manchmal zu stark in das Gelände vom Hund eindringt, weshalb man auch bereit sein sollte den Stock oder die Steine zu eigenen Verteidigung einzusetzen. Die Ratten und Mäuse werden wahrscheinlich in euren Haus in Dach oder in der Küche leben. Entweder Töten man sie, oder man lagert einfach die Lebensmittel in dünner Plastikverpackung in deinem Zimmer geschützt, oder in dicken Plastikbehältern, oder leeren Einmachgläsern.

Freunde

Kochen:

Es wird meistens mit Gas gekocht, weil Strom sehr viel Teurer ist und nicht immer vorhanden ist. Gas kann man in Betio sich wieder auffüllen lassen und für uns hatte das Gas 7 Monate gehalten. Wir haben auch zum Wasserkochen den Wasserkocher benutzt, weil es einfach schneller geht, bis das Wasser heißt ist.

Wasser:

Das Wasser welches aus der Leitung kommt ist Brunnenwasser. Dieses wird von einer Pumpe am Anfang des Geländes gepumpt. Diese Pumpe läuft meistens morgens und abends wird aber in der restlichen Zeit ausgestellt, um den verschleiß aufzuhalten. Das Brunnenwasser ist auf keinen Fall zum trinken geeignet. Es weißt eine signifikante E.coli Konzentration auf. Zusätzlich ist es auch mit Hepatitis Viren kontaminiert. Es ist unbedenklich damit zu Duschen und das Wasser in Mund oder Augen zu bekommen, aber wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich alle offenen Stellen nach dem Duschen entzünden, deswegen sollten diese immer direkt nach dem Duschen wieder desinfiziert werden. Das Regenwasser gegenüber von unserem Haus in den Grünen Containern kann zum kochen benutzt werden, aber auch das sollte nicht unbehandelt getrunken werden. Wir hatten einen Kermaik Filter von Katadyn mit einem Aktivkohlefilter. Außerdem kann das Regenwasser noch abgekocht werden, um es trinkbar zu machen, dadurch verschwindet jedoch nicht der Geruch, oder Geschmack. Das Abwasser von der Waschmaschine sollte nicht in die Natur gegeben werden, sondern in der Dusche oder in der Spüle entsorgt werden.

Nur Fische

Reden:

Viele Einheimische sind sehr schüchtern Englisch zu sprechen. Zusätzlichen versuchen viele auch einfach die Grenzen zu respektieren und verhalten sich deswegen distanziert. Trotzdem sind viele Menschen interessiert, was man auf der Insel macht, weil es wenige Ausländer hier gibt. Zunächst wird man für einen Touristen gehalten, erscheint dann häufiger sehen sie auch, dass man hier länger bleibt. Was sich also anbietet ist einfach auf die Menschen zuzugehen und das Gespräch anfangen und schauen wo es einen Hinführt. Jedoch ist die Sprachbarriere eine bedeutende in vielen Situationen, weshalb es von allen einsatzorten wahrscheinlich am meisten zu empfehlen ist, wenn man die Sprache schon kann, bevor man zur Einsatzstelle kommt.

Farmen:

Es ist schwierig etwas anzubauen auf der Insel, wegen dem geringen Nährstoffgehalt vom Boden und den salzigen Winden vom Meer. Dennoch kann man vor der Haus bei den Nachbarn in dem kleinen Gehege etwas anbauen. Hier haben lange zeit die Schweine gelebt, weshalb die Erde dort nährstoffreich ist. Es gibt auch 3 Chinesische Farmen, vormals Taiwanesische Farmen, wo man frisches Gemüse und manches Obst bekommt, was man theoretisch auch bei sich anbauen kann.

Ganz viele Fische

Kiribati 2024-25 ^^Wad ne Ankunft :P

Gehen im Wasser = Watscheln

Die Zeit ist gekommen, die letzten Monate Revue passieren zu lassen. Bei dieser Aufgabe habe ich gemerkt wie schwierig es ist die Moment zu bewerten. So fällt es mir schwer zu entscheiden, welche Momente mir geholfen haben, welche Herausforderungen zu groß für mich waren, welche Aufgaben ich bewältigen konnte und welchen Gefahren ich aus dem Weg gegangen bin. So war bereits die Anreise ein Abenteuer wie kein Anderes. Eine meiner längsten Reisen, die ich je hatte. Über verschiedene Kontinente an einen Ort, von dem ich vor der Bewerbung bei der Nordkirche noch nichts gehört hatte. Das ganze Abenteuer fing an, als wir in Frankfurt gegen 21:50 Uhr unsere Familien verabschiedeten.

Aussicht aus dem Flugzeug

Ungewiss, wo die Reise uns hinführt und trotzdem voller Vorfreude, dass es ein Abenteuer wird. Worauf wir uns eingelassen hatten, wussten wir nicht und trotzdem hatten wir eine klare Vorstellung davon, was uns erwartet.

Auf der langen Reise von Frankfurt über Abu Dhabi, über Sydney, nach Fidschi, bis schließlich Kiribati erreicht wurde, wurde uns immer deutlicher, dass wir keine Idee hatten worauf wir uns eingelassen hatten.

Doch die wirkliche Einsicht kam erst, als wir in Kiribati landeten. Als wir aus dem Flugzeug ausgestiegen sind, hatte uns erstmal die Hitze erwischt. Die drückende, Super heiße, tägliche Hitze von Süd Tarawa. Jonathan und ich waren Erschöpft in den ersten paar Minuten des Ankommens.

Unsere besten Freunde

Nachdem wir die Visums und Passkontrolle und die Gepäckkontrolle erfolgreich überlisten konnten, holte uns ein Mitarbeiter der KUC in einem luxuriösen Auto ab. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass diese Person später zu einem unserer besten Freunde auf dieser Insel wird. Nachdem ich die ersten Etappen beschrieben habe, möchte ich über die Gedanken und Gefühle reden, die mich seit der Ankunft begleiten.

Selbsterklärend

Was mich wieder und wieder beschäftigt, ist die isolierte Lage des Atolls. Das ist wirklich erstaunlich und immer wieder beängstigend, dass man mitten im Pazifik auf einem Atoll lebt. Zusätzlich ist Betio einer der bevölkerungsdichten Orte der Welt. Trotz einer so hohen Bevölkerungsdichte gibt es wenig zu machen für die persönliche Freizeitbeschäftigung. Dadurch kommt viel Langeweile und Einsamkeit auf. Anfangs war die Einsamkeit am stärksten, weil ich kaum Kontakt zu den Menschen vor Ort hatte. Glücklicherweise besteht eine gute Verbindung zum Internet. Diese ermöglicht es uns, sehr leicht mit den Verwandten und den Geliebten in der Heimat zu kommunizieren, wodurch die Einsamkeit schnell bei Telefonaten vergeht. Der Umgang mit der Langeweile stellt für mich immernoch eine der größten Herausforderungen dar. Es ist eine Art der Unterforderung in Verbindung mit einer Alternativlosigkeit, welcher ich in meiner Heimat noch nie begegnet bin. Sehr eindrucksvoll und erschöpfend.

te Kollege

Eine weitere Herausforderung stellt die Versorgungslage dar. Weil die Insel aus Koral Sand besteht und kaum nährstoffreichen Boden hat, werden die allermeisten Produkte importiert. Diese importierten Produkte beschränken sich jedoch meistens auf Konserven, Süßigkeiten und Haushaltsgegenständen in einer sehr beschränkten Auswahl. Auf der Suche nach frischen Lebensmitteln bleibt man bei Äpfeln, Orangen, Bananen, Mais, Aubergine, Paprika und PakChoi häng. Was eine zusätzliche Herausforderung darstellt ist die Größe der kulturellen Unterschiede. So können wir kaum die Sprache und es gibt keine mobilen Übersetzungsmöglichkeiten. Manche Verständnisse der Kultur entstehen durch Fehlschritte.

Was macht diesen Ort aber so besonders und warum bin ich immer noch davon überzeugt, dass ich hier bin? Die Menschen! Jedes einzelne Lächeln mit jedem einzelnen Menschen auf der Straße wird erwidert. Jede Freude im Leben wird mit Allen geteilt. Viele Menschen hier nehmen sich selber nicht so ernst, und haben den Mut, über sich selber zu lachen. Quasi eine Selbstverständlichkeit in Kiribati. Erst durch diese große Offenheit entsteht eine so tiefe Verbindung zu dem Menschen vor Ort, wenn man die Zeit mit den Menschen teilt.

Das Lehrerkollegium

Die Menschen aus Kiribati haben mit das größte Herz welches ich je erleben durfte. Sie sind bereit, alles zu geben, was Sie besitzen, um anderen Menschen zu helfen. Was ich sogar glaube ist, dass sie manchmal bereit sind, mehr zu geben als sie besitzen, um anderen Menschen zu helfen. Auch wenn der erste Eindruck erstmal distanziert scheint, sind die allermeisten einfach nur interessiert und neugierig, haben jedoch manchmal Probleme sich auf Englisch auszudrücken. Und sobald man auch nur einmal um Hilfe fragt, kommt direkt ein vielfaches von dem was man braucht.

Lehrer-Tag Feier mit den guten Bre’s

Viele Menschen aus Kiribati Leben in extremer Armut, haben wenig Möglichkeiten an ihre Zukunft zu denken, wenig Möglichkeiten ihre Zukunft zu planen und kaum Möglichkeiten, sich etwas aufzubauen. Alle sind aber bereit zu teilen. Und alle sind immer bereit zu geben. Selbst Menschen, die ich nur einmal treffen durfte, die ich wahrscheinlich niemals wieder sehen würde, haben mich herum gefahren, mir versucht zu helfen und haben versucht mir den Weg zu weisen. Das ist es, was ich hier wieder und wieder erlebe. Die Großzügigkeit aller Menschen, Freude zu teilen, ihr Hab und Gut zu teilen und den Gästen die Zeit so erfüllt wie möglich zu machen. Ich glaube nicht, dass sie wirklich wissen wie es uns geht, aber wahrscheinlich verstehen sie uns doch besser als wir am Anfang geglaubt hatte.  

Kam Rabwa

Teachers‘ Day 2022 auf den Philippinen

Am 05. Oktober war der internationale Teachers‘ Day (Tag des Lehrers/Weltlehrertag).

Doch was ist das überhaupt?

Anders als in Deutschland wird auf den Philippinen der Teachers‘ Day gefeiert.

Am Teachers‘ Day werden die LehrerInnen für ihre besonderen Leistungen in der Gemeinschaft, (gerade während der Corona Pandemie) geehrt und gewürdigt.

Der Teachers‘ Day bei der Saint Peters Academy fand ganz ohne Unterricht statt. Die SchülerInnen haben sich selbst ein Programm überlegt, mit welchem sie die LehrerInnen überraschen. Dabei wurde die ganze Schule mit Luftballons, Luftschlangen und sonstigen Dekorationen geschmückt.

Auf dem Schulhof lief dann der Teachers‘ Day ab. Jede der 4 Klassen hat einen eigenen Tanz einstudiert und ihn dann bei Musik vorgeführt. Dann gab es noch kleinere Gruppen, welche weitere Tanzeinlagen aufgeführt oder auch gesungen haben. Ebenso wurden von allen 4 Klassen und der Schulsprecherin eine kleine Rede gehalten, in welcher sie den LehrerInnen gedankt haben.

Auch einige der Aktionen der SchülerInnen hatten die LehrerInnen miteingeschlossen. So kam es, dass wir gemeinsam verschiedene Tänze, darunter Gruppen und Paartänze, sowie gemeinsam gesungen haben.

Die SchülerInnen haben den LehrerInnen ebenfalls kleine Geschenke gemacht, wie Beispielsweise Papierblumen, kleine Briefe und Gedichte, Kuchen und viele Süßigkeiten, sowie noch mehr Umarmungen von Seiten der SchülerInnen.

Nach all den Feierlichkeiten wurde dann zusammen in den Klassenverbänden Mittag gegessen. Danach war der Großteil der Feierlichkeiten auch schon beendet, so dass wir Klassenübergreifend die Zeit gemeinsam genossen haben und bei Karaoke auf den Schulschlussgong gewartet haben.